Dienstag, 29. November 2011

Ovi-Messer: Frage an Euch

Ovi - Messer
Ich habe meine Ovi jetzt ca. ein Jahr. Das erste Mal musste ich das Messer im Sommer wechseln. Nach einem 3/4 Jahr in Benutzung fand ich das okay.
Schließlich verwende ich die Ovi bei so gut wie jedem meiner Projekte aber letzte Woche urplötzlich beim Vorbereiten von neuem Stoff (Baumwolle) fing das noch relativ neue Messer plötzlich an nicht mehr abzuschneiden bzw. nur noch halbherzig.  (... und nein, ich habe über keine Nadel genäht)
Erst dachte ich, dass evtl. nur das obere Messer etwas verrutscht ist. Schraubenzieher rausgeholt, Schraube fest gedreht .... keine Veränderung, anderen Stoff (noch dünneren) ausprobiert auch nichts, Messer einmal raus und wieder rein ... Schlussendlich habe ich mir meine Ovi geschnappt und bin ab in den Nähmaschinenladen meines Vertrauens.
Die Angestellte am Telefon meinte es sei merkwürdig, dass nach so kurzer Zeit das Messer aufgibt und meinte, wenn ich schon mal da bin, könnte ich, falls es das Obermesser nicht ist auch gleich das Untermesser tauschen. Zum Glück war es dann nur das Obermesser, das Untere hätte stolze 50€ gekostet.

Wie oft wechselt ihr das Obermesser? Musstet ihr schon mal das untere Messer tauschen?


Bin gespannt auf Eure Erfahrungen.

Update: Ich habe eine Pfaff 788 (eine ältere Lady aber bisher sehr zuverlässig)

Montag, 28. November 2011

Weihnachtskleid Sew-Along Teil 3: Zuschnitt

Mein Schnitt
-------------------------------
3. Zuschnitt
Was möchte mir das Schnitteil 4c im Bruch eigentlich sagen? Mein Stoff reicht nicht - was tun? Mit welcher Fernsehserie läßt sich das Zuscheiden erträglicher gestalten?
--------------------------------
 Die Idee zu dieser tollen Aktion kommt von Catherine.
--------------------------------

Probeteil - vorläufig gesteckt
Meine Verunsicherung betreffend dem Bekleidpersonen-Kleids hat sich inzwischen auf das Weihnachtsoberteil erweitert. Bisher habe ich bei Vogue Schnitten immer Größe 10 genommen. Dieses Mal habe ich in weiser Voraussicht erst mal ein altes Bettleinen zerschnippelt.

Hinten hat "Mann" ca. 5cm weggesteckt (eigentlich ok den Rücken muss ich meistens sehr stark anpassen) und vorne sollte eigentlich noch Platz für die Schnürung sein, ist es momentan aber nicht. Ich finde die vorderen Nähte laufen perfekt über den Brustpunkt, ob das noch genauso wäre wenn ich nochmal in einer oder zwei Größen kleiner zuschneiden würde? Momentan tendiere ich dazu die beiden vorderen Schnittteile einfach je 3cm schmaler machen und dort die Schnürung einzusetzen.

Was meint ihr?
so viel könnte ich hinten weg nehmen

Noch eine Frage zum Zuschnitt:

In der Beschreibung steht, dass zum einen der Oberstoff mit einer Lage Futterstoff (in meinem Fall einem festen BW-Stoff) gedoppelt werden soll und zusätzlich nochmal das Oberteil normal gefüttert (in diesen Teil werden die Stäbe genäht) werden soll. Ich denke, da mein Oberstoff sehr fest ist, kann ich mir das doppeln (des Oberstoffs) sparen und nähe wie gewohnt Oberteil und Futterteil.

Wie würdet Ihr das machen?

Wie Ihr seht heute bin ich echt ratlos und würde mich sehr über Eure
Meinungen freuen.


Update (Antwort auf Sarahs Kommentar (siehe unten bei den Kommentaren. @Sarah: Vielen Dank):

  • Was meinst du denn genau mit "Platz für die Schnürung"Die Schnitteile für die Schnürung müssen eigentlich noch in der Mitte eingesetzt werden. Jeweils ca. 3cm
  • Ist da jetzt zuviel oder zu wenig Lücke?
    Zu wenig Platz eigentlich sollte ich vorne nicht zusammenstecken können.
  • Wie wird die Schnürung eingesetzt?
    Die Schnürteile werden an die beiden vorderen Kanten genäht

Hier der Link zur technischen Zeichnung.

Das Oberteil wird nicht so eng geschnürt, ist eher nur Show und kein echtes Korsett, deswegen wird da auch nicht so viel „Druck“ drauf sein. Schließlich muss das Weihnachtsessen noch rein passen :-)

Samstag, 26. November 2011

Ausflug mit 2 Nähmas, 2 Ovis und jeder Menge Stoff und Ideen

Zwei Hobbyschneiderinnen und ihre Mission: Ein Nähwochenende

Meine liebste Nähfreundin und ich haben uns eine Ferienwohnung gemietet und sind für ein paar Tage daheim "ausgezogen". Ziemlich bepackt (siehe Foto vom beladenen Auto) machten wir uns auf den Weg. Ich glaub der Vermieter der Ferienwohnung dachte beim Anblick unseres Gepäcks, dass wir vor hätten mehrere Wochen in der Wohnung zu bleiben :)

Plan war ein paar Tage in Ruhe zum nähen zu haben ... und es hat geklappt.

Ich habe an meinem Begleitpersonen-Kleid weiter gearbeitet, der Mantel sieht auch immer mehr nach Mantel aus, verschiedene Schnitte abgepaust, zwei Amelia für Mei-Mei vorbereitet, einen Bolero genäht ...

Hier mal eine kleine Collage:



Obwohl es eigentlich nur ein kurzer Wochenendetrip war haben wir viel gelacht und viel Spaß gehabt. Es war toll mal in Ruhe und längere Zeit am Stück ohne Stress arbeiten zu können.So ein Wochenende ist sehr empfehlenswert.

Ich habe die Zeit wirklich genossen und hoffe auf ein nächstes Mal.

Freitag, 25. November 2011

Begleitpersonen-Kleid Teil 3: Rückschläge

So endlich geht es weiter mit dem Begleitpersonen-Kleid. Die anderen Teile gibt´s hier.

Ich habe es in einem Akt nächtlicher Motivation geschafft die Futterteile für das Oberteil (wie ich es bisher gewohnt war) zusammen zu nähen. Anschließend ist mir aufgefallen, dass ich dieses Mal die Oberstoff- und Futterteile als eine Lage verarbeiten soll (womit wir wieder beim Thema sichtbare Nähte innen wären aber ihr habt ja recht) also schön den Nahttrenner rausgeholt und gemütlich vorn Fernseher gesetzt. Ach, wie schön es doch ist einen so dünnen Stoff aufzutrennen.

Nach diesem kleinen Rückschlag ging es weiter mit dem Rockteil:

Die Falten am Rockteil sehen auf dem Bild klasse aus aber an total plump (Ich erspare euch jetzt mal den Anblick). Die Schneiderin meinte, dass
1. das Modell auf dem Foto größer ist als ich und
2. Das Modell auch nur 40kg wiegt.

Habe ihren Wink mit dem Zaunpfahl verstanden und habe brav die Falten wieder aufgetrennt und die vordere Rockbahn als faltenlosen Innenrock neu zugeschnitten. Sehr schade, dass ich alle Falten schon genäht und gebügelt hatte aber jetzt hatte ich ja schon Erfahrung im Auftrennen. Der Stoff ist unglaublich dünn und empfindlich, dass es wirklich keinen Spaß aufzutrennen. Die Falten hinten müssen bleiben, da der Stoff nicht zum erneuten Zuschnitt ausreicht.

Rückschlag Nr. 2:

Voller Stolz habe ich es geschafft zehn gleiche Knopflöcher zu nähen. Hätte mir das schwieriger vorgestellt. Dann das Kleid zum Einsetzen der Ärmel auf der Puppe drapiert und erst mal darüber geschlafen. Am nächsten Morgen schaue ich mir das Kleid an und denke … irgendwas stimmt da nicht. Es hat ein bisschen gedauert aber dann ist es mir aufgefallen:
Ich habe alle Knopflöcher waagrecht anstatt wie bei Blusen üblich senkrecht genäht. Nur bei Mänteln sind die Knöpflöcher waagrecht. Mist, Mist … guter Rat war teuer, da ich die Knöpflöcher noch nicht aufgeschnitten hatte, hätte ich die Knopflöcher wieder auftrennen können aber angesichts den sehr dünnen und empfindlichen Stoffes habe ich mit doch dagegen entschieden.

Das bleibt jetzt so und meine kleine Privatumfrage im Freundeskreis ergab, dass keiner wusste wie rum die Knöpflöcher eigentlich sind. Euch wäre es wahrscheinlich auch aufgefallen aber den gewöhnlichen Nicht-Näher höchstwahrscheinlich nicht.

Schöne waagrechte Knopfleiste :-(
Trotz der Rückschläge habe ich bei diesem Schnitt bisher so einiges dazu gelernt: 1. Biesen nähen 2. Ärmelschlitze nähen 3. ordentliche Falten legen (auch wenn ich diese wieder auftrennen musste) 4. Das Blusenknopflöcher senkrecht sind.

... aber es kann ja nur noch besser werden.

Mittwoch, 23. November 2011

Klämmerlebeutel

Ich weiß gar nicht, ob Klämmerlebeutel in ganz Deutschland zu Hause sind oder das was süddeutsches ist. Hier jedenfalls sind Klämmerlebeutel bei der Hausfrau ab einem bestimmten Alter "Pflicht". Meine Mutter, Oma, Tanten ... alle haben sie ihre Klämmerlebeutel.

Das Klämmerlebeutelchen meiner Oma hat durch intensive Beanspruchung durch Wind und Wetter ganzjährig im Freien inzwischen das Zeitliche gesegnet und ein Ersatz musste her.
Liebend gerne habe ich mich bereit erklärt ihr ein Klämmerlebeutele zu nähen. Schließlich war sie es die jahrzehntelang in unserem Familien- und Freundeskreis die Klämmerlebeutel-Herstellung (fast schon eine Klämmerlebeutel-Massenproduktion) geleitet hat. Leider kann sie inzwischen nicht mehr selber an die Nähmaschine, so musste ich als nachfolgende Generation ran :-)

Hier nun das gute Stück:


Die Stoffe sind allesamt geerbte Stoffe von meiner Oma. Die Stickerei war auch schon auf dem Stoff, passt doch gut als Tasche, oder?

Ich hoffe ja, dass das Klämmerlebeutel ab und zu auch mal ins Haus darf und nicht wie sein Vorgänger draußen leiden muss.

PS. Herzlichen Willkommen meinen neuen Lesern. Ich freu mich riesig, dass ihr (alte und neue Leser!) alle bei mir mitlest.

Montag, 21. November 2011

Weihnachtskleid Sew-Along Teil 2: Stoffauswahl

Mein Schnitt
---------------------------------
2. Stoffwahl.
Welcher Stoff passt zu meinem Schnitt? Wo bekomme ich hellblau-goldenen Leojersey her? Muss ich das Kleid füttern?
Diese Fragen können wir gemeinsam diskutieren.
--------------------------------
Anmerkung: Die Idee zu dieser tollen Aktion kommt von Catherine.


Ich geb´s zu ich bin am Verzweifeln. Laut der Schnittbeschreibung sollte ich für diesen Schnitt entweder Samt, Satin oder Brokat verwenden. Ich mag keines der drei und ausserdem glaube ich, dass auf dem Vogue Foto auch ein anderer Stoff verwendet wurde.

Für das Futter soll ich Taft verwenden, warum keinen normalen Futterstoff? Habe normales Futter gekauft. Die liebe C., die schon sehr viele Korsetts genäht hat, meinte jedoch ich sollte lieber noch mal los und mir einen festen BW-Stoff als Futter kaufen. Irgendwie hatte ich das ja schon geahnt aber ich dachte die Vogueleute werden schon wissen was sie schreiben.

Deshalb gibt es dieses Mal nur ein Foto für euch ... meinen Stoff. Es war sehr schwer einen passenden zufinden. Einen Einfarbigen wollte ich nicht und bei gemustertem Stoff sollte es einer sein, bei dem das Muster trotz der vielen Schnittteile nicht zu offensichtlich unterbrochen wird. Außerdem sollte der Stoff nicht zu dünn sein. @K.: vielen Dank für deine Hilfe. Du bist klasse.

Inzwischen habe ich sogar mal die gesamte vierseitige Anleitung gelesen und was sehe ich auf Seite 4 .. es werden tatsächlich Stäbchen verwendet. Wer ahnt denn so was?!

Erinnerung an mich: Bei Schnittbeschreibungen nicht nur die Stoffauflistung lesen sondern auch die Auflistung der sonstigen "Zutaten".

Naja, jetzt nähe ich auch noch unfreiwillig mein erstes Möchte-Gern-Korsett ...Mensch, Mensch, ich hoffe ich habe mich damit nicht übernommen. Momentan bin ich mir da leider nicht so sicher.

Vielen Dank für euren Tipp mit dem Glockenrock. Darauf wäre ich nicht gekommen. Muss mal schauen, ob ich da einen Schnitt in meiner Sammlung habe.

Sonntag, 20. November 2011

Nähfragezeichen Nr 14: bügeln

Hier meine Antwort aufs Meikes Nähfragezeichen 
 ---------------------------------
Bügeln
Was für ein Bügeleisen habt Ihr? Seid Ihr damit zufrieden? Worauf würdet Ihr beim nächsten Bügeleisenkauf unbedingt achten? (Wann) Lohnen sich Dampfbügelstationen? Und was macht ein gutes Bügelbrett aus? Welches Bügelzubehör ist nützlich oder wie bügelt man Abnäher ohne Bügelkissen?
---------------------------

Mein Bügeleisen hat auf der Packung noch einen DM-Preis :-) Würde es also eher als ein älteres Modell einstufen. Immerhin Stromanschluss hat es und Dampf funktioniert auch (wenn ich endlich mal wieder Wasser einfüllen würde).

Muss zugeben ich habe nicht wirklich Erfahrung was Bügeleisen angeht ... es macht das was es sollte .. die Stoffe glatt. Ich habe noch nie an einer Dampfbügelstation gebügelt, so weiß ich auch nicht was mir entgeht.

Ich habe ein Tischbügelbrett und ein großes dickes Tuch zum Bügeln von Großem, für mich reicht das.

Im Nähtreffen haben wir ein Bügelei ... das ist klasse gerade für Abnäher und Co, sowas hätte ich auch gerne. Aber ansonsten vermisse ich bügeltechnisch nichts.

Generell bügel ich nur äußerst ungern und hätte mir als ich mitm Nähen angefangen haben, jemand gesagt, dass es durchaus Projekte gibt bei denen man mehr Zeit mitm Bügeln verbringt als mit dem eigentlichen Nähen hätte ich wohl gar nicht erst angefangen.

Donnerstag, 17. November 2011

Die Schneiderin und ich: Biesen

Ja, eigentlich könnte es so einfach sein... ist es aber nicht. Beim Nähen meines Begleitpersonen-Kleides bin ich gleich bei Punkt 1 der Nähbeschreibung hängen geblieben: Biesen nähen, was ist das?!

Bei meiner Internetrecherche (wie professionell das klingt) bin ich unter anderem im Husqvarnaviking virtuellen Nähstudio hängen geblieben (super Seite übrigens, sehr empfehlenswert) aber irgendwie hatte ich das Gefühl dies ist nicht die Schneiderinnen-Variante.

Also gewartet bis zum nächsten Nähtreffen und ich habe recht behalten. Meine nach der Burdaschnittbeschreibung eingezeichneten Kreidelinien konnte ich getrost vergessen (diese Linien auf den Fotos bitte ignorieren).

 Hier also die Schneiderinnen-Art Biesen zu nähen:
  1. Wie in der Schnittbeschreibung erläutert auf dem Stoff am Rand markieren an welcher Stelle die erste Biese sein soll
  2. Den Stoff an dieser Stelle ein paar mm einschneiden um an einen Faden zum rausziehen zu kommen
  3. Diesen Faden mit viel Gefühl! und sehr langsam! aus dem Stoff ziehen
  4. Den Stoff an der entstandenen Linie falten (links auf links) und bügeln
  5. Diesen neuen Stoffbruch mit Abstand von 2mm nähen
  6. Falls gewünscht weitere Biesen, wie oben beschrieben, nähen
  7. Sich freuen, dass alle Biesen waagrecht bzw. fadengerade sind und der Abstand zwischen den Biesen stimmt
Die Schneiderin meinte, dass man prinzipiell die Biesen immer von der Körpermitte weg bügelt, d.h. nach außen.

Faden ziehen

Einen kleinen Haken hat die Sache, dass Fäden ziehen (mir fällt der Fachbegriff gerade nicht ein) erfordert eine sehr ruhige Hand und viel Geduld, da ich dies nicht hatte wurden meine Biesen unter reichlich Fluchen hergestellt. Auch empfiehlt es sich die Biesen mit einem Klarsichtfuß zu nähen, so hat man besser den Stoff im Auge. Ich jedenfalls finde 2mm sehr schmal und es hat mich einige Nerven gekostet aber immerhin habe ich etwas gelernt: Übers Nähen und meine Stressresistenz.

fertige Biesen

Biesen im Detail

Dienstag, 15. November 2011

Begleitpersonenkleid Teil 2: Zweites Ich

Abnäher
Zweites Ich bei der Anprobe
Teil 1 zu diesem Kleid ist hier zu finden.

Mein erster Schritt bei noch nicht genähten Schnitten ist die "Anprobe" an meinem zweiten Ich um die Passform zu prüfen. D.h. zusammenkleben aller Schnitteile und rauf auf die Puppe.

Prinzipiell passt der Schnitt: Taille, Schultern ... alle dort wo sie sein sollten. Nur die Abnäher muss ich mal wieder verlegen, dass mach ich aber erste nachm Zuschnitt direkt am Stoff. Außerdem werde ich den Rockteil ohne Saumzugabe zuschneiden. Schätze, da müsen um die 10cm weg.

Das Bügeln von 4m sehr dünnen Stoff war äußerst spaßig und ich hoffe, dass ich jetzt erst mal damit durch bin. Wie ich später das Kleid bügeln soll, weiß ich jetzt noch gar nicht. Auch das Auslegen der 4m aufm dem Boden war nur zu zweit zu schaffen.

Die erste Anprobe des Oberteils zeigte, dass die Abnäher versetzt werden müssen. Wie überraschend :-) Ansonsten passt alles.

Abnäher noch ändern
Wenn der Stoff doppelt liegt ist er nicht mehr durchsichtig, haben den doppelten Stoff auch im Kamerablitzlicht getestet ... da sieht man nicht durch.

Bisher habe ich das äußere Vorderteil noch nicht zugeschnitten, ich habe keine Ahnung wie man die von Burda beschriebenen Biesen näht, da muss ich mal die Schneiderin fragen. Ja, ich könnte auch googlen aber für irgendwas ist die Schneiderin ja auch da :-)

Die Falten im Rockteil habe ich schon gesteckt und gebügelt, Seitennähten an den beiden Röcken auch schon genäht. Die Ärmel sind mit ihren Schlitzen und den Manschten auch schon fertig und müssten eigentlich nur noch eingesetzt werden. Wenn nur die Biesen nicht wären ... aber egal noch habe ich etwas Zeit.

Noch mal zur Tagung (dem "Grund" für das Kleid): Inzwischen habe ich erfahren, dass die liebe E. auch bei der Tagung dabei sein wird, so kenne ich schon zumindest eine der Frauen, die am Begleitpersonen-Programm teilnehmen werden.

Hinten wurden die Abnäher schon geändert

Montag, 14. November 2011

Weihnachtskleid Sew-Along Teil 1: Ich jetzt auch

Ich bin auch dabei. Diese tolle Aktion stammt von Catherine.

Die Idee hat mir gleich gefallen, warum nicht ein besonders Kleid für Weihnachten nähen. Denke es ist auch eine gute Einstimmung in die Weihnachtszeit, die ja zumindest bei mir auch oft eher stressig und mit viel Rennerei verbunden ist anstatt mit besinnlichem.

Das Kleid wird mich also hoffentlich "zwingen" in trauter Entspanntheit Zeit daheim und in Ruhe zu verbringen.

Heutiges Thema:

----
1. Schnittwahl.
Welches Kleid darfs denn sein? Gönne ich mir endlich den 20€ Vogue Einzelschnitt den ich schon so lange haben will? Oder nähe ich ein bewährtes Modell in einem einzigartigen Glitzerstoff, das ich nur an diesem einen Abend trage? Ich wette durch den MMM hat jeder genug Inspiration gesammelt, um aus einem Haufen Ideen zu wählen.
-----------------

Voller Enttäuschung musste ich feststellen, dass keines meiner Vogue Schnitte sich für ein Weihnachtkleid eignet... wie kann das sein :-) Muss ich etwa schon wieder bestellen. Werde aber auf die nächste $3,88 Aktion bei Voguepatterns warten.

Klar war schonmal, dass ich für mich keinen Burdaschnitt nähen möchte, das mache ich ja schon das ganze Jahr über. Zu Weihnachten darf auch mal einer meiner gut gehüteten Vogue-Schnitte raus. Nur welcher. Irgendwie sind alle Vogue-Schnitte entweder mit einem engen Rock (zu Weihnachten hätte ich gerne einen weiten Rock) oder zu sommerlich oder nicht festlich genug.

Schlussendlich blieb noch ein Schnitt übrig. Dieser ist zwar ein Oberteilschnitt aber in meinen Augen ein sehr raffinierter. "Mieder/ Corsage-Oberteil" Ich habe mich für Version B entschieden, dass ist die schwarze Variante. Wird bei mir aber wahrscheinlich eine andere Farbe. Schwarz geht bei mir gar nicht, nur welche Farbe dann?

Geschlossen wird das Oberteil vorne. Hatte eigentlich vermutet es gibt einen Reißverschluss an der Seite... nichts da, wir sind ja nicht bei Burda :-) Momentan schwebt mir noch vor unten an das Oberteil ein Tellerrock zu nähen aber das möchte ich erst entgültig entscheiden, wenn das Oberteil zumindest gesteckt ist und ich weiß wie es an mir wirkt. Also es wird evtl. sogar doch noch ein Kleid und nicht "nur" ein Weihnachts-Oberteil.

Auf jeden Fall wird schon das Oberteil eine große Herausforderung für mich. Bisher habe ich von Vogue nur die Easy-Schnitte genäht und dieser ist ein "Average" mit insgesamt 4 Seiten Nähanleitung. Bei der Hobbyschneiderin habe ich gelesen, dass empfohlen wird diesen Schnitt mit Stäbchen zu nähen. Das muss ich mir noch überlegen. Wäre ja schon reizvoll aber der Schnitt ist schon so eine Herausforderung für mich.

Bin mal gespannt, welche Schnitte Ihr euch rausgesucht habt.

Anmerkung: habe Catherine vorher gefragt, ob ich auch mit einem Oberteil-Schnitt mitmachen darf. Ich darf *freu*

Freitag, 11. November 2011

Das Begleitpersonen-Kleid Teil 1: Warum, wieso, weshalb

„Mann“ ist auf eine mehrtägige Tagung eingeladen und darf / sollte „Frau“ mitbringen. Für den letzten Abend ist ein Gala-Dinner geplant und was liegt da näher als ein neues Kleid?! 

Das Ganze ist Ende November und eigentlich habe ich auch noch meinen Mantel in der Mache. Zudem kann ich bis dahin nur noch 2x zum Nähtreff gehen um evtl. Fragen los zu werden und bin dann auch noch ein paar Tage weg. Das wird knapp. Mal sehen, ob ich es schaffe.

Begleitpersonen-Kleid-Stoff
Normalerweise lasse ich mich bei meiner Schnitt- bzw. Stoffauswahl nicht von „Mann“ leiten aber, da es seine Tagung ist durfte er entscheiden.... nachdem ich eine Vorauswahl an Burdaheften getroffen hatte. Seine Wahl fiel auf ein Kleid, welches mir bisher nicht aufgefallen war. 
Ich bin schon gespannt darauf mal was anders zu nähen. Außerdem „freue“ ich mich schon auf die 13 Knopflöcher. Bisher habe ich max. 3 schöne Knopflöcher hintereinander hin bekommen.

Schnitt: 109 aus der Burda 1/2010
Stoffverbrauch: 4m, da das Kleid komplett gedoppelt ist. Jetzt frage ich mich warum nicht einfach gefüttert? Mal sehen, ob sich die Antwort während dem Nähen ergibt.

Stoff: dünne sehr leichte Baumwolle, könnte Batist sein.

Ein attraktives Grau und evtl. kommt noch ein roter Gürtel dazu als Farbakzent. Selber hätte ich diesen graue-Maus-Stoff wahrscheinlich nie in Erwägung gezogen. Bei mir darf schon Farbe rein aber vielleicht ist es auch nicht so schlecht mal was Einfarbiges im Schrank zu haben. 
Erinnert mich an früher als ich noch öfters shoppen war: Meine Mädels haben mir oft Kleidungsstücke gezeigt, die ich mir selber nie ausgesucht hätte aber die dann zu meiner Überraschung an mir richtig gut aussahen. Jetzt hoffe ich mal, dass es bei dem von „Mann“ ausgesuchten Schnitt / Stoff auch so geht.

Nochmal zum Schnitt: 
In der Beschreibung (Link zu Burda PDF) steht, dass "Futter" und Oberstoff wie ein Teil verabeitet werden, das heißt doch eigentlich, dass man innen die Nähte sieht, oder? Eigentlich gefällt mir die Innenverarbeitung besser wenn alles schön gefüttert ist und keine Nahtzugaben etc. innen zu sehen. Mhmmm.  
Wie versteht ihr die Anleitung? 
... und jetzt nochmal zur Tagung:
Während die Männer auf der Tagung sind werden wir Begleitpersonen (Frauen) mitm Bus durch die Gegend gefahren, gehen auf Stadtführungen, zu Kaffe und Kuchen … ja, ja das wird spannend. 
Im Hotel mit dem großen Wellnessbereich würde es mir auch gut gefallen :-)

Mittwoch, 9. November 2011

Me Made Mittwoch: Rotkäppchen lässt grüßen

Endlich habe ich auch ein Cape und obwohl die Kapuze weiß ist, wurde es gleich von Mei-Mei als Rotkäppchen-Cape bezeichnet.
Ich geb´s ja zu, Capes sind eigentlich eher unpraktisch aber sehr sehr gemütlich und wenn man nicht vor hat damit eine Schneewanderung zu machen trotzdem geeignet sich draußen aufzuhalten .. wenn auch nicht für lange :-)

Schnitt: 114 Burda 1/2010
Stoff: roter und weißer Fleece
Änderungen: gekürzt, Kragen durch Kapuze ersetzt und Knöpfe (mit Knopflöchern).

 Fazit: Eigentlich ein sehr schneller Schnitt nur einem Punkt in der Burda-Schwierigkeitsbewertung allerdings, da ich den Kragen durch eine Kapuze ersetzt habe und das Cape sich vorne durch die Knöpfe schließen lässt wurde es etwas schwieriger. Würde eine 1 1/2 bis 2 vergeben.


Kapuze

... und ...

... Action...


Hier gehts zu den anderen Me-Made-Damen:



So und in der Zwischenzeit schaue ich mal, wie weit ich mit meinem Mantel (Johanna) komme. Irgendwann ist der Winter nämlich auch wieder vorbei.

Montag, 7. November 2011

Geschenkidee: Genähte Verpackung und "Bilderrahmen"

Diese Idee habe irgendwann mal im Netz gesehen und mir, als Geschenkpapier-Kauf-Verweigerer, kam die Idee gerade recht. 
Einfach Geschenk in das Packpapier einnähen und fertig ist die Verpackung. Das Packpapier liegt ja oft in Paketen oder anderen großen Sendungen als Polsterung. 
Das Größte, dass ich bisher "eingenäht" habe war eine Packung Tee ... da braucht man dann schon etwas mehr Papier aber es funktioniert ohne Probleme.

Beim nächsten Mal werde ich mit meinen Buchstabenstempelen auch noch den Namen drauf stempeln. Ich mag diese Art der Verpackung sehr, da 1. es irgendwie typisch für mich ist, 2. ich auch mal meine Zierstiche verwenden kann und 3. kein unnötiges Papier verwendet wird. 
Außerdem "leide" ich dann nicht wenn das Papier anschließend einfach weggeworfen wird. Bei Pinterest habe ich noch das gefunden.

Geschenkverpackung

Dort bin ich auf die Idee gestoßen anstatt eines Bilderrahmens einfach ein schönes Glas / Flasche zu verwenden und dort ein Bild reinzustellen. Eignet sich bestimmt auch sehr gut zum Verschenken. Die kleine Flasche habe ich von einer Freundin geschenkt bekommen aber sowas findet man bestimmt auch aufm Flohmarkt. Die eigentliche Idee bei Pinterest ist mit Olivenöl im Glas.

Bilderrahmen mal anders

Samstag, 5. November 2011

Johanna Teil 2: Futter und Kapuze

Es geht weiter mit meiner Johanna. Teil 1 gibt es hier zu sehen.

Probekapuze
Nächster Schritt war der Zuschnitt der Kapuze: Bisher hatte ich noch nie einen Kragen durch eine Kapuze ersetzt aber dank der Hilfe der Schneiderin war das auch überhaupt nicht schwer. Schon wieder was gelernt. Dazu schreibe ich mal einen extra Blogpost. Ich habe aus Baumwolle erst mal eine Probekapuze genäht um zu sehen, ob das überhaupt zu dem Schnitt passt. Ja, ich weiß Walk fällt völlig anders als Baumwolle :-)  Die Walk-Kapuze habe ich dann doch noch enger gemacht.
 
Außerdem habe ich mich gegen das Steppfutter entschieden: Ich habe die Jacke ohne Futter einige Zeit Probe getragen und der Mantel braucht für meine Ansprüche kein Steppfutter. Ich will ja schließlich nicht den Mount Everest damit erklimmen sondern einfach nur mich vor der normalen Herbstkälte schützen.

Beim Futterstoff war ich mutig und habe ohne Nachzumessen gleich mal 50cm weniger gekauft und siehe da, mit Abmessen hätte ich noch weniger benötigt. Laut Schnitt benötigt der Mantel für Größe S: 2,3 m.
Ich habe für den Futtermantel aber nur 1,10m benötigt. Na gut, da ist jetzt der Beleg nicht dabei weil ich diesen aus dem Walkstoff mache aber trotzdem ist der Mantel noch knapp knie-lang. Deshalb mein Tipp an alle Anderen mit genauso "langen" Beinen. Vorher am Schnitt messen bzw. Schnitt mal zusammenkleben und schauen wie viel man wirklich braucht.

Futterärmel gesteckt.
Die Ärmel setze ich nach der bewährten Methode der Schneiderin ein. D.h. erst rechts stecken (siehe Foto), anprobieren und dann die Nahtlinie auf die linke Stoffseite und die andere Schulter bzw. Ärmel übertragen. Die einzige Linie, die ich vom Schnitt verwende ist der obere Punkt der Ärmel. Alle anderen Passzeichen benötige ich dabei nicht. Auch zum Ärmeleinsetzen schreibe ich nochmal einen Extrapost.

In meinem Übermut habe ich es geschafft zwei mal die gleichen vorderen Teile zusammen zunähen. 2x ein rechtes Vorderteil bringt mir nichts, ich habe eine rechte und eine linke Seite :-) Zum Glück musste ich nur eine Naht wieder auftrennen und das Futterteil rum drehen und wieder zusammen nähen. Später am Abend habe ich es dann auch noch geschafft zwei rechte Futterärmel zunähen ... welche eine Leistung, so was ist mir ewig nicht mehr passiert aber  ich finde ja bei Futterstoff ist es eigentlich fast unmöglich zu erkennen was die linke und was die rechte Stoffseite ist. Ich denke mit Oberstoff wäre mir das nicht passiert.
 
Test der Walk-Kapuze - Test bestanden :-)
Inzwischen habe ich noch anderes farbigen Walk gekauft um am Saum und an den Ärmeln noch eine andere Farbe rein zubringen. Die Kapuze ist momentan noch recht langweilig evtl. nähe ich noch einen Streifen von dem anderen Walk daran. Aus welchem Walk ich dann die Taschen nähe, entscheide ich spontan. Auf jeden Fall möchte ich wieder runde Taschen. Die Taschen vom Schnitt gefallen mir einfach nicht. Meike/crafteln.de hat auch eine schöne Taschenvariante.

Der Reißverschluss fehlt mir auch noch. Zumindest habe ich schon mal gemessen wie lang er sein muss. In meinem Fall 75cm.

Ich bin unschlüssig, ob ich den Reißverschluss in der selben Farbe den Mantel machen soll oder in der Kontrastfarbe, die ich auch für den Saum und die Ärmel verwende. Was meint ihr?  Meike von crafteln.de hat für Ihre Johanna-Version eine Schritt für Schritt Anleitung gepostet und ich habe es trotzdem geschafft die Wendeöffnung am Ärmel zu vergessen.

@Minnies: Ich habe den Mantel um 22 cm gekürzt.

Donnerstag, 3. November 2011

Meine Vogue-Schnitte sind da

Dieses Mal war Vogue super schnell am nach nur 8 Tagen waren die Schnitte aus der USA schon in meinem Briefkasten. Da sind sie meine neuen Schätze:


Bei den Vogue –Schnitten geht es mir manchmal einfach darum sie zu haben … eigentlich komisch, bei der Burda überlege ich jeden Monat, ob ich sie wirklich brauche. Finde aber auch Vogue und Co sind in der Regel um einiges raffinierter als die (momentanen) Burda-Schnitte, da gruselt es mich ja manchmal ganz schön.

Jetzt aber mal von links nach rechts:

1. Tellerrock Schnitt: ja, den könnte ich eigentlich auch selber erstellen aber da weiß ich dann gleich der passt und ich kann mich wenigstens nicht verrechnen. Für $3,88 kann Frau ja auch nichts falsch machen.

2. Mantel Schnitt: Der rote Mantel hat es mir angetan. Der schwingt so schön und dann erst der große Kragen. Mal sehen, ob das diesen Winter noch was wird. Leider braucht dieses schöne Stück sehr viel Stoff.

3. DKNY Schnitt: Zwar erst was für den Sommer aber mir fehlen Jersey-Kleiderschnitte. Nicht-elastische Schnitte habe ich viele aber Jersey … nichts in meiner Sammlung zu finden.

4. McCalls- Shirt Schnitt: Habe ich eigentlich nur wegen dem angenähten Bolero gekauft. Ich werde nur den Boleroteil nähen. Boleros brauche ich auch noch ein paar und zu kaufen gibt es nur langweilige einfarbige.

5. B4790 Kleid: Ein Vintage Wickelkleid .. ohh, wie schön, das Kleid könnte ich ja schon bei einige von euren Blogs bewundern.

6. V8556 Kleid: Schnitt ist für meine Schwester. Für mich werde ich vielleicht mal den Rockteil nähen. Ist ein 4-Bahnenrock.

7. V8577 Kleid: Diese tollen großen Taschen und da kann man für den Winter auch noch ein Shirt drunter ziehen.

Ach, ich freu mich … jetzt brauch ich nur noch Zeit zum Nähen

Update:
Die Vogue Schnitte kaufe ich immer direkt bei http://voguepatterns.mccall.com/. Es gibt immer wieder Aktionen, da kostet der Schnitt nur 3,99 oder 4,99 Dollar. Ich bestell dann gleich 7 Stück und ca. 2 Wochen später sind die guten Stücke dann bei mir. Mit dem Zoll hatte ich bisher zum Glück noch keine Probleme aber immer einen Aufkleber mit "von zollamtlicher Behandlung befreit" oder so ähnlich.

Mittwoch, 2. November 2011

Me Made Mittwoch: Wolken-Poncho

Heute zeige ich Euch eines meiner ersten Werke: Den Wolken-Poncho. Diesen habe ich vor ca. 2 Jahren auf einem Klamotten-Restyle-Event ergattert und vor Ort noch mit dem blauen Samtband und den Wolken verziert.

Wolken - Poncho
Eigentlich bin ich überhaupt nicht der Poncho-Typ aber die Wolken, finde ich, lockern das Ganze schön auf.

Falls jemand Tipps (Stoffläden, Restaurants, Cafes, kleine feine Läden....) für Hamburg für mich ja, nur her damit :-) Würde mich sehr darüber freuen.

Für alle, die am Wochenende in Berlin sind: Ich wünsche Euch viel Spaß. Bin schon gespannt was Ihr nach dem großen Treffen zu berichten habt.


Hier geht es zu den Anderen:





Meine heutige Foto-Odyssee:

Gestern spät abends ist mir aufgefallen, dass ich meine Spiegelreflex an eine sehr gute Freundin verliehen habe und deshalb leider die Bilder am Mittwochmorgen mit meiner Digicam machen muss. Doof aber ging jetzt nicht anders.
Nachdem ich dann heute endlich ein annehmbares Bild hatte (bin durch die Spiegelreflex schon ziemlich verwöhnt). Habe ich um 7Uhr festgestellt, dass ich ja auch meinen Cardreader an meine Freundin gegeben hatte und ich jetzt zwar Bilder hatte aber keine Möglichkeit diese ins Internet zu bekommen. Also habe ich versucht die Freundin zu erreichen, die allerdings ihr Handy aus hat wenn sie schläft …. so was aber auch.
Um 8 Uhr habe ich aufgegeben und bin zum Media Markt gefahren, so ein Zweit-Cardreader ist ja auch nicht schlecht… Leider hatte der Mediamarkt noch nicht geöffnet. Im Geschäft nach einem Cardreader gefragt aber die Cardreader konnten nur alte SD- und keine SDHC-Karten lesen.
Dann um 8:30Uhr Rückruf der Freundin, warum ich denn mitten in der Nacht (7:30Uhr) anrufe. Meine Ausruf „Es ist doch Mittwoch“ hat sie irgendwie nicht verstanden. Also ausgemacht, dass ich in der Mittagspause kurz zu ihr fahre und meinen Cardreader abhole.
Mensch, Mensch und alles nur wegen ein paar Bilder aber ich mag nun mal den Me-Made-Mittwoch mit Euch.
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Kontaktformular

Name

E-Mail *

Nachricht *